Berühmte Gernroder

  • Markgraf Gero, er war eine hervorragende Persönlichkeit seiner Zeit; er ist Begründer von Gernrode
  • Hathui, war die 1. Äbtissin in Gernrode
  • Stephan Molitor, war Reformator der Abtei Gernrode
  • Anna von Plauen, verlieh Gernrode ein Siegel und das Stadtrecht (1539)
  • Elisabeth von Weida, berühmte Äbtissin
  • Andreas Popperodt (1525-1578) war er anfangs tätig als Diakon der Stiftskirche, später als Rektor der Elementarschule und Pfarrer zu Gernrode sowie Chronist der Stadt.
  • Fürst Victor Friedrich von Anhalt -ließ 1754 ein Gästehaus auf dem Stubenberg
    • ein Jagdhaus (Sternhaus)
    • 1829 Victorshöhe (Turm) 
  • Friedrich Carl Christian Mohs wurde am 29. Januar 1773 als erster Sohn einer Gernroder Kaufmannsfamilie geboren. Er ist der Begründer der Kristallographie und stellte eine nach ihm benannte Härteskala auf (von Härteskala 1 Talk bis Härteskala 10 Diamant). Er verstarb 1839 in Agorde.
    Am 16. September 1989 wurde ein Gedenkstein zum 150. Todesjahr des berühmten Mineralogen und Begründer der Härteskala aufgestellt.
  • 1797 wird Friedrich Moldenhauer als 3. Kind des Gernroder Bürgermeisters Moldenhauer geboren. 1832 gelingt es ihm in Darmstadt nach langem experimentieren die Herstellung von Phosphorzündhölzern. Er prägt die Begriffe "Streichfeuerzeug" und "Streichhölzer". Gestorben am 27. März 1866 in Darmstadt.
  • Leopold August Wilhelm Friedrich Könnemann, 1876 Bürgermeister in Gernrode, 1907 Ehrenbürger Gernrodes, 1886-1906 Mitglied des Anhaltischen Landtages
  • Johann Christof Beckmann, Chronist, verfasste "Beckmanns Historia"
  • Pastor Hans Hartung, verfasste nach 1900 die Chronik "Zur Vergangenheit von Gernrode"
  • August Trautewein, erster sozialdemokratischer Stadtverordneter, 27 Jahre im Gemeinderat tätig, wurde 1931 zum Ehrenbürger ernannt
  • Dr. phil. Albert Baur, stellte als erster Chemiker künstl. Moschus her, wurde 1931 Ehrenbürger von Gernrode
  • Otto Edler von Graeve, Wünschelrutenforscher, er fand im Jahr 1918 auf dem Schwedderberg eine Mineralquelle, welche für das Ottobad genutzt wurde
  • Professor Fritz Prüfer, Zitrusforscher und Verfasser einiger Bücher um 1930-40, im Ruhestand als Ortschronist tätig
  • Prof. Dr. habil. Otto Franke, Professor für Sinologie, am 27.09.1863 in Gernrode als Sohn des Bürgermeisters geboren, Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften, am 08.08.1946 in der Berliner Chariteé gestorben
  • Jürgen Röber (geb. am 25. Dezember 1953 in Gernrode/Harz) ist ein deutscher Fußballspieler und -trainer. Seine letzte Trainerstation war Saturn Ramenskoje in der russischen Premierliga
  • Gerfried Seidel, stellte seine umfangreiche Mineraliensammlung des Gesamtharzes dem Schul- und Stadtmuseum (dem Kulturverein "Andreas Popperodt") für die Öffentlichkeit zur Verfügung.

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Veranstaltungstipps

  • 31.03.2017  
    Abendrundgang mit dem Nachtwächter oder Stiftshauptmann - Quedlinburg
    wann: 18:00  19:30 Uhr
    Kategorie: Kunst, Kultur und Literatur

    Zu abendlicher Stunde begleiten Sie den Quedlinburger Nachtwächter oder Stiftshauptmann auf ihrem Gang durch die engen Gassen der Altstadt. Sie wissen so manche Anekdote oder kuriose Geschichte aus Quedlinburgs Vergangenheit zu erzählen.

  • 01.04.2017  
    Schlemmertour durch das Selketal mit dem T1 - Quedlinburg
    Kategorie: Ohne Kategorie

    Erleben Sie auf einer kulinarischen Reise durch das romantische Selketal ausgewählte Gaumenfreuden. Beschreibung- Fahrt im historischen Triebwagen - Sitzplatzreservierung - fachkundige Reiseleitung - belebender Begrüßungstrunk - 3-Gänge-Menü im "Schlosskeller" Harzgerode - Kaffeegedeck im "Scheunen-Cafe" Drahtzug

  • 01.04.2017  
    Auf den Spuren der Ottonen - Quedlinburg
    wann: 11:00   Uhr
    Kategorie: Bürgerinnen und Bürger

    100 Jahre lang (919-1024) lenkte das Herrscherhaus der Ottonen die Geschichte des deutschen Reiches. Quedlinburg, die Lieblingspfalz und kaiserliches Familienstift lag im Mittelpunkt des Geschehens. Noch heute sind vor Ort, mit dem Schlossberg, dem Münzenberg und der Wipertikirche, authentische Schauplätze erhalten, mit denen der Rundgang bekannt macht. Eingeschlossen sind eine Besichtigung der Wipertikirche und der Ottonenausstellung im Schlossmuseum. BeschreibungDauer ca. 150 - 180 Minuten